Mentaltraining

Mag. Melanie Rapp, MA
Mentaltraining und Bewusstseinsarbeit

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Mein Weg zur Mentaltrainering

Mein Weg hat mich über Umwege zum Mentaltraining geführt, ich habe eigentlich ganz klassisch Rechtswissenschaften und zusätzlich Organisations- und Personalentwicklung studiert und war einige Jahre im Human Resources Bereich in der Bankenbranche tätig. Vor einiger Zeit "stand ich an", kam mit starren und oft ungesunden Strukturen nicht mehr zurecht, zeitgleich bekam ich die Chance, an meinen eigenen Mustern, Glaubenssätzen und Kindheitsprägungen zu arbeiten und zu entdecken, wer ich wirklich bin, ohne etwas "im Außen" zu leisten. Dies hat mich meinem Wunsch (wieder) nähergebracht, außerhalb von Strukturen und äußeren Vorgaben mit Menschen zu arbeiten.


Mentaltraining – mehr als positives Denken.

Die Ausbildung zur Mentaltrainerin hat mein Bewusstsein über die Bedeutung unserer Worte, Gedanken und Einstellungen geschärft, davor hat die Beschäftigung mit den Geistigen Gesetzen des Universums meinen Blick auf die Welt und das Schicksal nachhaltig beeinflusst. Unsere in der Kindheit angelegten Prägungen und inneren Prozesse bestimmen nicht unerheblich unser Leben – meist ohne, dass es uns bewusst ist. Wir erkennen unseren Wert nicht, sehen uns als Opfer der Umstände oder lassen uns von außen diktieren, was wir über uns zu denken haben. Diesen "Käfig" anzusehen und aufzubrechen ist mir ein Anliegen.

Mentaltraining spielt sich außerdem im Bereich unserer Gefühle ab: Diese wollen gefühlt und dürfen zugelassen werden. Emotionen sind für mich wertvolle Hinweise auf tieferliegende Themen sowie Ressourcen für Stärke und Transformation - anstatt etwas, das unterdrückt werden muss und "nicht sein darf".

"Die Seele ist ein weites Land" – das wusste schon Schnitzler. Kein Mensch ist aus einem Guss. Ich liebe Menschen und ihre Eigenarten, in meiner Arbeit gehe ich gerne tief, zum Kern des Menschen hin. Dass dies eine große Portion Mut erfordert, herausfordernd, verwirrend und schmerzvoll sein kann, weiß ich aus eigener Erfahrung. All diesen Zuständen begegne ich mit Wertschätzung für die individuelle Geschichte, viel Mitgefühl und einem sicheren Rahmen, in dem meine Klienten vollkommen sie selbst sein dürfen.

Ich sehe mich selbst als "Bewusstseins-Entwicklerin" – ich habe auf meinem eigenen Heilungsweg sehr viel über mich selbst lernen dürfen und sehe mich in meiner Arbeit als einen Spiegel für Klienten, in dem sie sich selbst erkennen dürfen. Mithilfe dieses Spiegels können sich meine Klienten ihrer inneren Abläufe bewusstwerden, innere Stärke aufbauen und kennenlernen, wer sie wirklich, unabhängig von äußeren Einflüssen, sind.

"Ich habe den Mut, dich anzustoßen, um dich aus deiner Komfortzone herauszuholen, damit du deine inneren Strukturen greifbar machen, ungesunde aufbrechen und gesunde wiederaufbauen kannst. So kannst du dich selbst erkennen und zu deiner Echtheit gelangen."

Denn: Alles beginnt bei dir.